Projekt Smartfreie Toskana

cura natura  Crowdfunding Toskana

Als elektro-sensibler Mensch habe ich, je mehr mein Lebensfeld von Mobilfunkstrahlung beeinflusst wurde, nach einem Ort gesucht, der noch völlig strahlungsfrei liegt, an dem ich mich erholen kann. In der südlichen Toskana bin ich vor Jahren  fündig geworden.
2016 habe ich einen wilden Hektar Land erworben, ein Hanggrundstück mit Oliven-, Obst- und Nussbäumen, einem Wäldchen, begrenzt von einem Bach mit einem etwa 3m hohen Wasserfall.
Hier habe ich ein Wildniscamp eingerichtet, mit Outdoor-Küche, Zeltplatz und lauschigen Fleckchen zum entspannen. 
Allerdings ist mein Nordhang  nur mit Allrad  zur trockeneren Jahreszeiten befahrbar und nicht für alles nutzbar, und bauen darf ich dort auch nichts. Mein Plan, gleich nach einem Jahr Aufbauzeit mit dem Camp-Programm zu starten, wurde von den klimatischen Bedingungen erst mal durchkreuzt und so lernte ich, mit Land und Klima umzugehen und nutze den Platz für meinen eigenen Rückzug.....
  als  Ferien- und Campplatz, an dem das Digitale Leben gegenüber dem realen Erleben zurücktritt. Sein, Begegnen, Tun und Erholen. Off-line, dafür bewusst in der Natur. 

Der Ort

Der Monte Amiata in der südlichen Toskana ist ein erloschener Vulkan. Üppige Buchenwälder sorgen für gute Luft, plätschernde Bäche und Flüsse für Fruchtbarkeit.  Das Vulkangestein soll die Regeneration  des Körpers um das 3-fache beschleunigen. In den Hängen der Flußtäler am Fuße des Berges bauen die Italiener  hauptsächlich Oliven und Wein an.  Wir befinden uns  hier in der Gemeinde Seggiano im Tal des Flusses Vivo. 5 Minuten fußläufig findet man die schönsten Bade-Gumpen der Umgebung.  Die Bäume der Sorte Olivestra Seggianese sind rar und wachsen nur rund um den Monte Amiata. Ihr Öl wird als eines der besten und teuersten Olivenöle von Italien gehandelt. Gutes Essen und guter Wein gehören hier zum Standard. Das Meer und die schönen wilden Strände von de, Naturschutzgebieten der Maremma, sind etwa eine Stunde entfernt. Etwas weniger weit entfernt findet man heiße Quelle, die gerade in den kühleren Jahreszeiten, insbesondere zur Olivenernte, ein Genuss sind.

Noch mehr Impressionen vom Ort kannst Du HIER sehen.


Fusaio und Puntone

2016 hatte ich also begonnen, meinen ersten Platz für Wildnispädagogische Kurse herzurichten.
Seitdem wurde ich aber von diesem Land gelehrt, dass man es schon ein bisschen besser kennen lernen muss, bis man es anderen nahe bringen darf. Ein Jahr Trockenheit ließen mich sinnieren und einen Permakulturkurs zum Thema Wassermanagement machen.  Dann fiel eine riesige Pappel auf mein Tipi, Gott sei Dank, als niemand dort war.....aber ich begann mir Gedadnken zu machen über Sicherheit im Wald, das Pflegen von Waldbäumen, über Wind und  Sturm und in wieweit der Wald ein Zuhause sein kann.

So habe ich erst  mal Kontakt mit dem Land aufgenommen, es spüren gelernt und bin ihm näher gekommen.
 Dabei habe ich  auch viele Leute dort kennengelernt und bin nun mit dem Klima und seinen Eigenarten besser vertraut. Habe dürre und fette Jahre mitgemacht, Unwetter erlebt, Stürme überstanden und anschließend aufgeräumt, und Bäume gefällt.
Mein wilder Platz hat seine Bestimmung und es gibt alles, was man zum Leben outdoor braucht. Dort gibt es die Möglichkeit für Wildniskurse oder Auszeit in der Natur. Einen Zeltplatz im Wäldchen am Bach und eine Wohnkabine am Hang, eine Komposttoilette,  kalt duschen kann man im Wasserfall und warm mit   am Gasherd erwärmtem Wasser  mit der Akku-Dusche.  Dazu  gibt es dort viele Obst -und Nussbäume und der Bach ist trinkwassertauglich. 

 

2020 habe ich dann  den zweiten Platz dazu gekauft.

Der neue Platz hat ein paar landwirtschaftliche Gebäude zum Teil Ruinen, 60 gut gepflegte Olivenbäume, einen Walnussbaum, viele Feigen und viel ebene Fläche für Zelte und ist gut mit dem Auto befahrbar, also auch tauglich für kleinere Camper. Die Straße führt abenteuerlich etwa 1,5 Kilometer über Schotterpisten ins Flusstal.

Das Grundstück stößt an den Fluss und direkt am Platz gibt es sanfte flache Flussstücke sowie einen etwas tiefere Badegumpe. Ich kann etwa 8 Schwimmzüge machen und das Wasser geht mir, je nach Jahreszeit und Wasserstand  an der tiefsten Stelle bis zum Bauch oder zur Brust. 5 Minuten fußläufig Flussabwärts wird es dann felsig und die Gumpen größer und tiefer. Zuletzt wurde der Platz als der "Grand Canyon des Monte Amiata" betitelt. Auch im trockenen  Sommer 2022 war noch Wasser im Fluss, wenn auch sehr spärlich.

Insgesamt ist dieses Stückchen Land traumhaft zum Verweilen und Erholen.

 Italien geht alles sehr langsam und man mß einfach Geduld haben. Die Vision verändert sich immer wieder auch mit neune politischen Gegebenheiten.

Wichtig ist mir, ein Stückchen Land zu haben, an dem ich mich von Elektrosmog und Digitalisierung erholen kann. Das , was sich dort  an Veranstaltungen und Bewirtung weben will, soll alles im Digital Detox Modus laufen. Die fortschreitenden Digitalisierung, leider auch in Italien, schreit nach smart-freien Räumen.

Wenn du Interesse hast, mich zu besuchen oder am Platz zu helfen, so schreibe mich an.

Man kann dort zelten am Fluss oder mit kleinen bis mittelgroßen Campern auf der Wiese stehen.

Allerdings empfange ich Gäste nur, wenn ich selbst vor Ort bin. Melde dich gerne und frage , wann ich da bin. Vielleicht können wir auch zusammen etwas planen.

Und wegen der häufigen Anfragen: es ist nicht möglich, dort auf meinem Land einen Bauwagen oder Wohnwagen für länger abzustellen.

 


Projekte

  Olivenbäume

 

Das Grunsstück ist gekauft und  muss nun gepflegt werden. Das heisst, die Wiesen müssen gemäht werden ,  die Olivenbäume  im Frühjahr geschnitten und natürlich im Herbtst beerntet werden.

 


Zur Ernte braucht es einige Helfer und ich freue mich im Herbst Ende Oktober , Anfang November Urlaub gegen Hand anbieten zu können. Melde dich , wenn du Lust hast dabei zu sein.

Im Frühjahr ist es Zeit, die Bäume zurück zu schneiden. Ich freue mich über Baumpfleger oder söge-erfahrene Helfer, die Lust haben, Zeit in der Toskana zu verbringen.

 

Melde dich gerne unter 0170 2032695

cura natura Patenschaft Olivenbaum
cura natura Patenschaft Olivenbaum

cura natura Permakultur Toskana

 Permakultur

 

 Es gibt auf diesem Land  viel ebene Fläche direkt am Fluss, also leicht zu bewässern. Früher wurde dort Wein angebaut. Hier ließe sich einiges erschaffen an Permakulturanbau, wie ein Foodforest und Hügelbeete.
  Durch die Permakultur-Kurse, die ich in der Nähe absolviert habe, habe ich einen Lehrer gefunden, der gerne an meinem Platz Kurse abhalten würde und sich mit unserem dortigen Klima und Land auskennt. Vieles ist also möglich und darf Schritt für Schritt entstehen. Genauso dürfen kleine Bauten entstehen wie Lehmofen, Hobbithaus, Baumhäuser usw. Da können wir unserer Phantasie freien Lauf lassen.

 

cura natura Bauprojekt Toskana

 Bauprojekte

 

Meine Vision ist es, einen Platz zu erschaffen, an dem Menschen, die sich aus der digitalen, strahlenden Welt zurückziehen wollen, entweder, um mal abschalten zu können, oder um sich zu erholen,  Urlaub machen können.
Ich möchte dort Kurse zum Digital Detox machen  und andere Kurse und auch Choaching für Patienten anbieten ... .....und vielleicht auch irgendwann jedes Jahr für einige Zeit.... oder länger.... dort leben.

Ob  sich ein Bauprojekt an diesem Platz verwirklichen lässt, steht momentan in den Sternen. Da müssen wir geduldig sein. Ich schaue aber auch rundum nach Erweiterungsmöglichkeiten.

Trotzdem kann rund rum so einiges an Visionen Schritt für Schritt verwirklicht werden , wie Baumhäuser,  ein Hobbithaus bzw eher eine Hobbitpergola würde ich gerne am Fluss haben, als Unterstand für Schatten und Regenschutz, das geht relativ legal....,  ein Tinyhaus oder Schäferwagen als Fliegender Bau, Jurten, Tipis, eine Sommer-Outdoorküche,  Duschen und lauschige Plätze für ein Sommercamp am Fluss.

Bisher gibt es weiter oben  eine kleine Casseta ( Toskanische landwirtschaftliche Hütte) die inzwischen wohnlich hergerichtet wurde. Gerade entsteht die Wasserversorung dafür und ich genieße es sehr, auch in der kalten Jahreszeit ein Steinhaus mit Ofen zu haben.

Am Fluss gibt es eine weitere kleine Hütte, die die Küche fürs Outdoorleben beherbergt. Der Plan ist, diese zu sanieren und eine Pergola rundrumzu bauen.

Letztendlich soll ein Platz entstehen, an dem in den warmen Monaten Kurse stattfinden können und das natürlich immer mit dem Leitgedanken von Digital Detox.

Mitmachen

 

Ich freue mich über jeden, der mein Projekt  tatkräftig und / oder handwerklich unterstützten möchte und erzähle natürlich gerne über den momentanen Stand der Dinge.

Casseta
Casseta