Über mich

Hallo, darf ich mich vorstellen?

 

 

Sabine Huber:

Ich bin Heipraktikerin, Osteopathin,

Wildnispädagogin und
Mutter von zwei fast erwachsenen Mädchen
.

Nach dem Abitur führte mich eine Leistungssportkarriere als Ski-Kunst-Springerin zur nebenberuflichen Tätigkeit im Fitnessstudio. Ich absolvierte Ausbildungen beim DVGS (Deutschen Verband  für Gesundheitssport und Sporttherapie) und DAV (Deutschen Aerobic Verband)

und sammelte  so viele Erfahrungen mit Menschen im Gesundheitssport und medizinischer Trainingstherapie.

 

Die Heilpraktiker-Ausbildung anschließend öffnete mir mein zweites Standbein, nicht nur in Studios sondern auch in eigener Praxis tätig zu werden. Voll Euphorie begann ich die 6-jährige Ausbildung  zur Osteopathie an der COE (College Osteopathie Europeenne) und fand so meine Berufung.  Zunächst war mein Wirken ganz auf den Sport- und Rehabilitationsbereich ausgerichtet.

Aber als ich Mutter wurde, verschrieb ich mich dem Feld rund um Schwangerschaft und Geburt, und mit meinen Kindern, die ich in ihren ersten Lebensjahren neben meinem Praxisraum betreuen ließ, wurde die Praxis zum großen Spielzimmer für Jung und Alt. Inzwischen habe ich mehr als 20 Jahre Praxis-Erfahrung mit Kindern.

 

Der Drang nach dem nachhaltigsten und am wenigsten invasiven Therapieren  für Kinder, führte mich nach London in das OCC (Osteopathic Centre for Children) und  zu meinen Lehrern  und Mentoren Stuart Korth, Jim Jealous und Tom Shaver. Sie haben mir die Biodynamisch Osteopathie und die Arbeit mit Babys und Kindern nahe gebracht.

Die Biodynamische Osteopathie ist eine sehr sanfte Möglichkeit, über die Flüssigkeiten im Körper Harmonie und Gesundheit zu unterstützen. Es ist der Versuch, in etwa 9-10 Jahren zu vermitteln, was die alten Osteopathen nach vielen Behandlungs-Jahrzehnten spüren und bewirken konnten. Hier wird der Geist ganz still und das Spüren tritt in den Vordergrund. Im Grunde dauert die Ausbildung das ganze Leben an.

Die Biodynamik ist nun mein tägliches Handwerk und ich lerne mit jeder Patientenbegegnung dazu....

 

Da ich im Verlaufe der Jahre viel mit Kopfweh und seltsamen Symptomen zu tun hatte, durfte ich mein Wissen und Können auch an mir selbst anwenden.
Letztendlich fand ich heraus, dass mir Elektrosmog sehr zu schaffen macht. Wenn ich mich fern halte von Handystrahlung und W-Lan und den Haushaltsstrom auf ein Minimum reduziere, so bin ich kern gesund.
So kam dieses Thema (etwas ungewollt) in mein Leben und heute ist meine Praxis weitgehend frei von Elektrosmog. Gerne berate ich zu dem Thema und halte Vorträge. Für mein gesundes Leben habe ich Plätze erschaffen, an denen ich mich erholen kann. Bei uns im 3-Seen-Land in Beuerberg und in der Toskana, meiner zweiten Heimat. An beiden Plätzen entstehen nun auch Workshops und Gruppenevents.

 

Auch das Thema "Frau-Sein" beschäftigt  mich mehr und mehr. Der "March of Women",  gemeinsam organisiert von israelischen und palästinensischen Frauen, um für Frieden zu beten, hat mich sehr berührt. Was Frauen bewirken können, in einer Sanftheit und doch so kraftvoll, ist unglaublich!

Mit einem Frauenkreis möchte ich meinen Beitrag leisten, die Kraft des Weiblichen zu stärken und ein Bewusstsein wieder erwecken für das Alte, Magische und Mysthische in uns.
Den Mainstream-Gedanken hinter uns lassend, zu glauben  Gleichberechtigung der Frauen hieße, dem Manne gleich zu sein. Mir geht es darum, die weiblichen Qualitäten zu entdecken und Wert zu schätzen und sie zu bündeln im Kreis, alte Rituale wieder aufleben zu lassen, die Zyklen wieder zu entdecken, das Zyklische in uns mit dem Zyklen der Erde im laufe der Jahreszeiten zu feiern.
Jede Jahreszeit hatte  bei unseren Vorfahren ihre Rituale und es war die Aufgabe der Frauen, diese zu hüten und zu zelebrieren. So treffen wir uns zu den Jahreskreisfesten und feiern gemeinsam im Kreis.

Mehr dazu findest du HIER

Was mir am Herzen liegt

In den letzten Jahren hat sich eine Unruhe in mir eingeschlichen. Die Arbeit in der Stadt hat mich nicht mehr befriedigt, denn ich spüre, dass das laute und schnelle  Leben, das sich primär an Leistung, beruflichem Erfolg und  am Konsumieren von Waren, die man eigentlich gar nicht braucht, orientiert, den Patienten die Wahrnehmungsfähigkeit nimmt, was ihrer Gesundheit zuträglich wäre.
Die ständig steigenden Lebenskosten in Bayern machen die Menschen so rastlos. Wenn der Mensch die Fähigkeit verliert, zur Ruhe zu kommen, kann sich der Körper nicht mehr erholen. Das beobachte ich bei meinen Patienten immer häufiger. Darum habe ich das große Anliegen, Sie in die  Natur  hinaus zu schicken, raus aus der Stadt. . Die Natur ist der Heiler, der uns hilft, wieder zu uns zu finden.

 

So bastele ich momentan an neuen Wegen in der Behandlung, draußen in der Natur und nicht mehr nur in Einzelbehandlung sondern mit Kursen und Reisen

 

Da mein Körper sehr auf die Strahlung von Handys und Handymasten , aber auch W-Lan Routern reagiert, lebe ich draußen auf dem land ein beschauliches Leben ohne viel Elektrosmog. Mein Körper hat noch die Erinnerung, wie es sich anfühlte, als es noch "Stille" gab. Mit "Stille" meine ich "kein Strahlenchaos", das ständig auf die Zellen einprasselt. Besonders  jetzt, 2020, nach der Corona-Krise, in der nun fast jeder das Digitale willkommen heißt, und still und heimlich, während wir zu Hause saßen, der Ausbau des Mobilfunknetzes weiter vorangetrieben wurde, um uns eine strahlende Zukunft zu garantieren, mit selbstfahrenden Autos, Kühlschränken, die uns Lebensmittel bestellen können, Babywindeln die melden, wenn sie voll sind (man hat ja keine Nase...), Siris und Alexas, die uns vorgaukeln, wir hätten wertvolle Gesellschaft, einem ständig eingeschalteten Handy für die Warnapp, die unser Immunsysthem ersetzen soll und dann bald auch Mikrochips unter der Haut, die  es dem Gesundheitsamt  erleichtern, einen Überblick über unseren Gesundheitszustand zu behalten.

Vor Corona mehrten sich die Studien von Krankenkassen, Unis und Kinderärzten, die belegten , dass  durch ein exzessives Nutzen von digitalen Medien unsere Kinder, aber auch die Erwachsenen, in Kürze körperlich wie geistig verarmen. Abgesehen von den gesundheitlichen Risiken, die eine Dauerbestrahlung, die in keinster Weise erforscht und für unbedenklich erklärt wäre, mit sich bringt. Seit Corona redet nun aber keiner mehr darüber. Trotzdem ist die Tendenz mehr denn je präsent!

Meine Idee war nun, meine Kenntnis, durch 15 Jahre Auseinandersetzung als Elektrosensible, mit Messmöglichkeiten, Schutz und Strategien, Medien verkabelt, also strahlungsfrei zu nutzen und auf ein notwendiges Maß zu reduzieren, Kurse zu entwickeln, die helfen, Suchtpotential zu erkennen und Menschen wieder in die Natur zu locken, das Leben wieder "live" zu erleben, statt im ständigen Kontakt mit dem Handy das Leben in Ordnern im kleinen Kasten abzulegen.

Dazu habe ich Plätze erschaffen, die bisher mit wenig Verstrahlung gesegnet sind. Diese helfen mir, meinen eigenen Körper gesund zu erhalten.  Hier möchte ich

Digital Detox anbieten.

Mehr dazu findest Du auch unter Programm.